Geschichte

6.9.2011
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Tabellarische Übersicht der Geschichte von St. Johannes Apostel

Alte St. Johannes Kirche

1884 Gründung des “Kirchbauvereins” mit Stadtpfarrer Emil Siering, Pfarrer in Höchst

1895 Bau des Alten Pfarrhauses an der Königsteiner Straße, Hohe Spendenfreudigkeit für die neue Kirche.

1896 Grundsteinlegung für die alte Johanneskirche, Bischof Dr. Karl Klein, Limburg, weiht die neuerbaute Pfarrkirche zu Ehren des Apostels und Evangelisten Johannes (erste Heilige Messe nach der Reformation auf Unterliedebacher Boden)

1901 Erste Urkunde zwischen der Pfarrei Höchst und St. Johannes Apostel Unterliederbach auf dem Weg zur selbständigen Pfarrei

1908 Erste Ausmalung der alten Johanneskirche, die Kosten übernimmt der Männerverein. Kanzel und Kom- munionbank werden angeschafft

1909 Ins Schwesternhaus an der Falkensteiner Straße (heute Gotenstraße) ziehen vier Dernbacher Schwestern ein

1913 Erhebung der Pfarrvikarie St. Johannes Apostel zur eigenständigen Pfarrei durch die Regierung in Wiesbaden und das Bischöfliche Ordinariat in Limburg. Erster kanonischer Pfarrer in Unterliederbach

1917 Kleine Glocke und Prospektpfeifen der Orgel müssen zu Kriegszwecken abgegeben werden

1921 Die Gemeinde St. Johannes Apostel feiert ihr 25jähriges Bestehen

1924 Orgel in St. Johannes Apostel mit 17 Registern

1936 40 Jahre katholische Gemeinde in Unterliederbach wird gefeiert

1942 Zwei Glocken läuten zum letzten Mal, die große Glocke muß zu Kriegszwecken abgeliefert werden

1943 Kirche als Möbellager

1945 Kirchendach durch Luftminen beschädigt und alle Fenster zersplittert

1946 50 Jahre Pfarrkirche und Pfarrei werden in bescheidenem Rahmen begangen

1949 Pfarrkirche wird von außen renoviert

1951 Innenrenovierung der Pfarrkirche

1954 Neue Weihnachtskrippe, neue Johannesglocke

1960 Richtfest für das neue Pfarrhaus; die alte Johanneskirche wird abgerissen; die Gottesdienste finden im 1. Stock des neuen Pfarrhauses statt.

1961 Grundsteinlegung und Bau der neuen Johanneskirche

1962 Am 13. Mai Weihe der neuen Kirche durch Bischof Dr. Wilhelm Kempf

1964 Vier neue Glocken, gegossen von der Firma Schilling in Heidelberg, werden im neuen Turm aufgehängt

1968 Bau des neuen Gemeindehauses mit Kindergarten, Umgestaltung des Altarraums der Pfarrkirche

1969 Einweihung des neuen Gemeindehauses an der Gotenstraße, 14 Kreuzwegwebteppiche werden in der Pfarrkirche aufgehängt

1991 Beginn der Renovierung des Kirchturms

1992 Brandschaden in der Kirche: Gottesdienste zunächst im Gemeindehaus, Ende der Renovierungsarbeiten am Kirchturm, Neuintonierung der Kirchenglocken; Beginn der Außenrenovierungsarbeiten an der Pfarrkirche

1993 Renovierungsarbeiten im Gemeindehaus und im Kindergarten; Neue Madonna für St.Johannes Apostel gestiftet von den Senioren; Planungen für Kircheninnenrenovierung; Das Innere der Pfarrkirche wird eingerüstet, Boden werden erneuert, Wände gestrichen;Verwalstungsrat beschließt die Anschaffung einer neuen Orgel

1994 Renovierung des Kircheninneren in vollem Gang, Festwoche und Großes Gemeindefest rund um die Pfarrkirche anläßlich der offiziellen Wiedereröffnung der Kirche am 13. Mai nach Renovierung und Neugestaltung des Innenraums

1995 Johannesstatue wird aufgestellt

1996 Jubiläumsjahr unter dem Thema “Gemeinsam auf dem Weg: 100 Jahre St.Johannes Apostel”; Festgottesdienst am 4. Oktober zum Gründungstag der Gemeinde und der Weihe der Alten Johanneskirche vor 100 Jahren, Beginn des Aufbaus der neuen Klais-Orgel, am 3. Adventssonntag Einweihung der neuen Klais-Orgel

2000 Umgestaltung des Kirchvorplatzes

2001 Sanierung des „Alten Pfarrhauses“, Umgesaltung zur Begegnungsstätte der Pfarrgemeinde


Bernd Mühlberger

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